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Irgendwann vor 1131 waren es wahrscheinlich wandernde Mönche, die missionierend vom Rhein her die Täler der Bröl und Sieg heraufzogen. Kleine christliche Zellen entstanden, aus denen nach und nach Kirchspiele wurden: Nümbrecht, Wiehl, Eckenhagen, Morsbach, Rosbach, Dattenfeld und Waldbröl.

 Nach alter Schreibweise hieß Waldbröl damals "Waltprogele", womit ein wald- und quellenreiches Gebiet bezeichnet wurde. 

Kirche 12. Jahrhundert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der bis zum heutigen Tag in unserer Kirche benutzte Taufstein stammt nach maßgeblichem Urteil aus dem zwölften oder dreizehnten Jahrhundert.Der Turm dieser Kirche steht noch als Zeuge dieser frühen Zeit.   

 

 

 

 

 

 

Die älteste urkundliche Erwähnung des Kirchspieles Waldbröl trägt das Datum des 31. März 1131. In einer Urkunde hat Papst Innocenz II. dem Cassiusstift in Bonn seine alten Rechte an der Waldbröler Pfarrei bestätigt. Eine weitere Erwähnung unserer Gemeinde findet sich in einem Verzeichnis der Kölner Diözese, das um 1300 entstanden ist, und in dem die Einkünfte jeder Pfarrei zum Zweck der Berechnung des Zehnten aufgeführt sind.

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Sonntag, 16. Mai 2021
6. Sonntag nach Ostern ? Exaudi (HERR, höre meine Stimme! Psalm 27,7)
Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn?s hoch kommt, so sind?s achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.
Er aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, der tröste eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort.